Häufige Fragen (FAQ)

01. Wann wird der Preis verliehen und ab wann zum ersten Mal?
Der Preis wird im Jahr 2017 verliehen. Erstmalig wurde der Preis im Jahr 2009 verliehen.

02. Ist die Teilnahme am "Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg" kostenlos?
Es wird keine Einreichnungsgebühr erhoben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

03. Wann wird die Öffentlichkeit und die Presse über die auszuzeichnenden Produkte informiert werden?
Allgemeine Informationen zum „Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg“ gehen der Presse ab dem Ausschreibungstermin zu. Informationen – zumindest zu den Erstplatzierten jeder Kategorie – werden schon im direkten Vorfeld der Festveranstaltung der Presse zugehen, um eine entsprechende Medienpräsenz zu sichern.

04. Bei den Bewerbungsunterlagen besteht die Möglichkeit, Medienberichte etc. auszuschließen (Veröffentlichungsfreigabe). Ist die Verweigerung der Veröffentlichung ein Ausschlusskriterium für eine Teilnahme?
Da ausschließlich marktfähige und damit zum Kauf stehende Produkte ausgezeichnet werden, kann grundsätzlich kein Geheimhaltungsbedarf bestehen. Betriebsgeheimnisse, die sich auf die Herstellung dieser Produkte beziehen, werden auf Wunsch nicht kommuniziert. Zu den (umwelttechnischen) Eigenschaften des Produktes und den sich beim Gebrauch ergebenden besonderen Umweltleistungen soll umfassend berichtet werden. Da auch Produkte ausgezeichnet werden sollen, deren Marktzugang unmittelbar bevorsteht, können sich Sperrfristen ergeben. In dieser Hinsicht würde im Vorfeld nicht darüber berichtet. Die Sperrfrist darf aber nicht länger sein, als der Termin der Festveranstaltung. Diese ist in jedem Fall öffentlich und der Presse in vollem Umfang zugänglich. Grundsätzlich keine Veröffentlichungsfreigabe zu erteilen, wäre ein Ausschlusskriterium, da Ziel des Preises auch die Verbreitung der Umwelttechnik ist.

05. Ist es möglich, sich mit verschiedenen Produkten zu bewerben?
Die Anzahl der Produkte pro Firma ist nicht beschränkt. Es können auch mehrere Produkte eingereicht werden. Im Kern sollen marktfähige umwelttechnische Produkte ausgezeichnet werden, die (mindestens) eine besondere Umweltleistung (für den Kunden/Käufer) realisieren. Als Produkt zählen auch „nichtstoffliche“ Produkte (z.B. Software). Der Einsatz dieser Produkte soll zu einer Steigerung der Ressourceneffizienz und Umweltschonung (beim Anwender) führen. Dabei sollte das Produkt aber auch als Umwelttechnik identifizierbar sein. Hierzu zählen neben Anlagen und Maschinen sicher auch Verfahren und Prozesse. Diese Verfahren müssen aber durch das einreichende Unternehmen angeboten werden und relativ neu am Markt sein.

06. Wie sollte die Zuordnung zu den Kategorien erfolgen?
Die Zuordnung eines Produkts sollte zu genau einer der Preiskategorien erfolgen. Es sollte die hauptsächlich zutreffende und für das einreichende Unternehmen bzw. den Kunden wichtigste Kategorie ausgewählt werden. Selbstverständlich können Querverweise auf besondere Leistungen des Produkts gemacht werden, die für andere Kategorien relevant sind (z.B. Hauptkategorie „Materialeffizienz“, aber auch zusätzlich „verbesserte Energieeffizienz“). Ein Eingabeformular sollte für je ein Produkt verwendet werden.

07. Muss bei der Einreichung die Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner hinsichtlich des Produkts angegeben werden?
Wenn der Kooperationspartner seinen Sitz nicht in Baden-Württemberg hat, ist dann eine Eingabe sinnlos? Der Hersteller des Produktes soll seinen Firmensitz oder den Sitz einer Niederlassung in Baden-Württemberg haben. Das marktfähige Produkt kann natürlich auch in Zusammenarbeit mit anderen Herstellern, die ihren Sitz nicht in Baden-Württemberg haben, erfolgen. Um der Jury die Beurteilung zu erleichtern, sollten die jeweiligen Anteile der Arbeiten an dem Produkt in der Beschreibung ausreichend genau erläutert werden.

08. Wann wird das Ergebnis der Jurysitzung bekannt gegeben?
Das Ergebnis der Jurysitzung wird bei der Preisverleihung am 13. Juli 2017 bekannt gegeben. Alle Bewerber werden vorab schriftlich informiert, ob sie nominiert, Preisträger oder nicht nominiert sind.